„Year One – Aller Anfang ist schwer“ – Muss nicht sein…

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Dass ich spätestens seit „School of Rock“ ein großer Fan von Jack Black bin, ist sicher kein großes Geheimnis, also war es klar, dass ich „Year One“ auf jeden Fall eine Chance geben musste, auch wenn der Trailer nicht gerade einen Höhepunkt in der Karriere von Jack Black andeutete. Leider blieb es auch bei ein paar wenigen guten Lachern, der Rest war einfach platt und nicht wirklich originell. Auch Black spielte seinen Standard, ohne wirklich etwas Neues zu bieten.

Zed und Oh sind die größten Versager in ihrem Dorf, und als Zed auch noch verbotenerweise vom Baum der Erkenntnis nascht, fliegen die beiden raus. Auf ihrem Weg in die große, weite Welt stellen sie fest, dass es neben Jägern und Sammlern auch noch andere Beschäftigungen gibt. Bei den Bauern treffen sie auf Kain, der gerade seinen Bruder Abel erschlägt. Gemeinsam ziehen sie nach Sodom, aber auch hier gibt es mit den Römern nur Ärger…

Leider war der Film einfach nicht abgedreht oder verrückt genug, um irgendwie etwas Besonderes zu werden. Michael Cera hatte in der Rolle des schüchternen, resignierten Oh vermutlich sogar noch mehr Lacher als Jack Black auf seiner Seite. Dabei hätte das Thema ja eine Menge Möglichkeiten geboten, wenn man nur etwas frecher an die Sache herangegangen wäre. Schade, vielleicht reicht diese Komödie für einen entspannten Abend zur Berieselung, sie war immerhin nicht so mies wie viele Komödien in letzter Zeit, aber wirklich gesehen haben muss man den Film nicht.

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