„Conan“ – Bumm, bumm, Barbaren!

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Ich habe den originalen „Conan“ mit Arnold Schwarzenegger lange nicht gesehen, aber als Fantasyfilm war der damals gar nicht so schlecht, meine ich mich zu erinnern. Dass man von diesem Remake allerdings nichts erwarten konnte, war wohl immer klar, denn mit einem so unglaublichen Unsympath wie Jason Momoa in der Hauptrolle kann man Arnie sicher nicht ersetzen. Also hat man erst gar nicht versucht, sich mit dem Original zu messen, nahm eben genannten Unsympathen, ein paar hölzerne Dialoge („Ich habe ein Anrecht auf dich! – „Welches Anrecht?“ – „Das Anrecht des Todes!“), eine peinliche Story, jede Menge Hauen und Töten und fertig. Die beste Figur macht da noch Rose McGowan als fiese Bösewichtstochter, aber auch Ron Perlman kann den Film nicht bereichern. Absoluter Stumpfsinn in Perfektion – aber überrascht hat einen das nicht, oder?

Conan wird mitten in der Schlacht geboren, als Junge tötet er mal eben eine Bande Fieslinge im Wald und bekommt von Papi ein Schwert geschmiedet. Dann kommt ein fieser Fiesling, macht das Dorf kaputt, den Papi auch, weil der ein fehlendes Teil einer fiesen Maske hat, aber Conan und sein Schwert nicht, schlauer Schachzug! Conan wird älter und will voll Rache, findet den Fiesling aber erstmal nicht, aber er ist ja ein Barbar, da kann man auf dem Weg andere kaputthauen. Doch als der Fiesling eine Frau aus einem Kloster klauen will, treffen die beiden wieder aufeinander und nehmen sich immer wieder die Frau weg und hauen sich und so. Ja, so geht das hier!

So, egal, der Film war Zeitverschwendung, das Schreiben dieser Kritik somit auch. Blöd, billig, basta!

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