„Transformers 4 – Ära des Untergangs“ – Überflüssig!

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Nein, ich habe in meiner Kindheit nicht mit Transformers gespielt, trotzdem konnte ich den Filmen einen gewissen Unterhaltungswert zusprechen, vor allem der dritte Teil konnte punkten. Damit sollte alles vorbei sein, Shia LaBeouf wollte nicht mehr, Regisseur Michael Bay eigentlich auch nicht mehr. Doch plötzlich gab es neue Gerüchte über einen vierten Teil, der setzt jetzt Mark Wahlberg und Nicola Peltz in Szene, bastelt eine wenig überzeugende Handlung drumherum und garniert alles mit nicht wirklich neuen Transformierungs-Action-Effekten. Wirklich sein musste das nicht, sehen muss man das auch nicht mehr, aber eine weitere Fortsetzung wird sicher kommen.

Die Menschheit will keine Transformers mehr und macht daher auch Jagd auf die guten Autobots. Allerdings steckt dahinter auch eine weitere Alien-Spezies, die die Transformers erschaffen hat und nun Optimus Prime in die Finger bekommen möchte. Der wird allerdings vom erfolglosen Erfinder Cade Yeager und seiner Tochter entdeckt und wieder funktionsfähig gemacht. Doch das Militär ist sofort zur Stelle und versucht Prime auszuschalten. Cade und seine Tochter fliehen mit Prime und starten mit den überlebenden Autobots eine Gegenaktion.

Klingt irgendwie nicht besonders originell und sehr an den Haaren herbei gezogen? Klar, geht hier um Transformers, viel Anspruch ist da nicht zu holen, aber im Vergleich zu den alten Filmen merkt man schnell, dass hier auf Krampf weiter Kasse gemacht werden soll, wirklich was zu erzählen gibt es nicht mehr. Wem die Action reicht, der macht hier natürlich nichts falsch, aber angesichts der alten Filme hat dieser kaum noch etwas Neues zu bieten. Interessieren würde mich allerdings, ob das US-Militär den Film wie die Vorgänger finanziert hat, das kommt nämlich dieses Mal nicht so gut weg.

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2 Kommentare

  1. Meine Meinung!

    Hab schon seit langem nicht mehr meine 12 € im Kino für so verschwendet empfunden. Der Film erschien mir mit seiner Länge wie ein Peter Jackson Film, nur eben ohne Handlung und intelligenten Handlungsaufbau. Dieser versuchte sich irgendwie ohne roten Faden als unglaublich komplex und tiefsinnig darzustellen – mag bei 14-jährigen Jungs noch ganz cool klappen – bei mir gings aber voll nach hinten los, denn ich habe mich noch nie bei einem TRANSFORMERS so sehr gelangweilt.

    Schlechter Film, auch die Effekte kamen mir sogar mal besser vor.
    Was soll’s, der nächste kommt, doch dann bin ich schlauer und werde mir das Übel maximal auf DVD ansehen – aber wenn nicht wär das auch kein Untergang! ;)

    – Moviemaster

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