„The Equalizer“ – Denzel Washington macht den Rächer!

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Überall nur Bösewichte, und keiner kann sie alle ausschalten, da ist Selbstjustiz nicht zuletzt seit der „Taken“-Reihe ein beliebtes Action-Thema, am besten mit einem sympathischen Kerl, der aber mal selber Killer war und gleich alle auf einmal umlegen kann. Dieses Mal hat man sich Denzel Washington ausgesucht, der auf seine alten Tage noch mal richtig den rettenden Killer mimen darf. Wer Filme dieser Art mag, wird hier auf jeden Fall gut unterhalten, ansonsten bleibt „The Equalizer“ auch nur Massenware und wird nicht lange im Gedächtnis bleiben.

McCall arbeitet im Baumarkt, ist unscheinbar und hilfsbereit. Doch als eine junge Prostituierte, mit der McCall sich jeden Abend in seinem Stammcafé unterhalten hat, von ihren Zuhältern krankenhausreif geprügelt wird, bringt er dort alle um. McCall ist nämlich in Wirklichkeit ein im Töten perfekt ausgebildeter Agent, der seinen Tod inszeniert und untergetaucht ist. Doch obwohl er seine Tarnung aufgeben muss, setzt er sich mit allen Mitteln gegen die Gewalt und Korruption zur Wehr. Bis das russische Kartell einen ebenbürtigen Gegner auf ihn ansetzt.

Denzel Washington wirkt selbst beim Töten ruhig, fast der ganze Film wirkt nur durch ihn und sein Schauspiel. Chloe Grace Moretz spielt ebenfalls mal wieder gut, ist aber nur in einer Nebenrolle zu sehen und Marton Csokas bringt in seiner ganzen kaltblütigen Art einen ebenbürtigen Gegenspieler auf die Leinwand. „The Equalizer“ ist somit gut gespielt, spannend und actionreich inszeniert, allerdings bietet die Handlung nichts wirklich Außergewöhnliches. Für einen netten „Die Bösen kriegen was aufs Maul“-Kinobesuch aber auf jeden Fall sehenswert.

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