„San Andreas“ – Katastrophenfilm mit Dwayne Johnson

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Filme, in denen sich die Menschen vor enormer Zerstörung durch die Natur oder Außerirdische retten müssen, sind eigentlich das Gebiet von Roland Emmerich, dieses Mal schickt Regisseur Brad Peyton Ex-Wrestler Dwayne Johnson los, um im für die Amerikaner vielleicht gruseligsten Naturkatastrophen-Szenario seine Familie zu retten: Dem Verschieben der Kontinentalplatten unter dem San Andreas Graben und den daraus resultierenden Erdbeben. Das ist optisch gelungen und insgesamt ganz ordentlich anzuschauen, ein Meisterwerk hat hier sicher keiner erwartet, daher kann man sich ganz entspannt zurücklehnen und die Katastrofe genießen. Oder man lässt es einfach, auch kein Verlust.

Ray rettet mit seinem Hubschrauber Leben, aber als das ganze Gebiet zwischen Los Angeles und San Fransisco von gigantischen Erdbeben erschüttert wird, versucht er, seine Ex-Frau und die gemeinsame Tochter zu retten. Doch immer neue Erdbeben und Hindernisse erschweren die Suche.

Die Handlung ist die gleiche wie in den meisten Katastrophenfilmen: Die Natur schlägt zurück und ein Familienvater kämpft sich durch die USA, um seine Familie zu finden und zu retten. Mehr ist hier auch nicht zu finden. Kombiniert mit ein paar geologischen Fakten wird das tatsächlich in gewisser Weise mögliche Szenario mit viel Krachbumm und Action solide in Szene gesetzt. Dwayne Johnson, Alexandra Daddario, Carla Gugino und Paul Giamatti spielen ebenfalls routiniert und so hat der Film alles, was zu einem Katastrophenfilm dazu gehört, aber eben auch nicht mehr. Wer das mag, macht hier nichts falsch, alle anderen müssen den Film nicht unbedingt sehen.

Bildergalerie (zum Vergrößern anklicken)


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