„Spartacus: Blood & Sand“ – Sex und Blut in der Arena!

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Wenn man die Grundidee der Serie „Rom“ nimmt, die darin schon sehr präsenten Themen Sex und Gewalt um ein Vielfaches potenziert und das alles mit dem optischen Stil von „300“ kreuzt, dann hat man die Serie „Spartacus“, die trotz einem übertriebenen Einsatz von blutiger Action und viel nackter Haut dank einer spannenden Handlung gut unterhalten kann.

spartacus

Inhalt

Die thrakischen Krieger verbünden sich mit dem Römern gegen ihre Feinde, doch als die Römer das Bündnis hintergehen desertieren einige von ihnen. Der römische Feldherr stellt daraufhin den Anführer der Revolte in seinem Dorf, entführt seine Frau, schlachtet sein Dorf ab und verschleppt auch ihn. In der Arena soll er einen schnellen Tod sterben, doch er überlebt den Kampf und wird von dem Besitzer einer Gladiatorenschule gekauft und soll zu einem Kämpfer ausgebildet werden. Erst als man ihm in Aussicht stellt, seine entführte Frau wiederzufinden, beginnt er mit dem Training und steigt schnell zu einem unbesiegbaren Kämpfer auf. Doch um ihn herum gibt es mehr Intrigen als Menschen und sein neuer Besitzer hat nicht an erster Stelle das Glück seines neuen besten Kämpfers im Sinn.

Review

Die Serie kann sich so zwar in keiner Form mit „Rom“ messen, trotzdem bietet sie neben sehr viel Sex, Blut und abgetrennten Körperteilen eine teilweise sogar recht spannende Story über die Intrigen in der römischen Welt und dem Leben der Gladiatoren und ihrem Wunsch nach Freiheit und dem Streben nach Ruhm und Ehre. So kann die Serie trotzdem über seine 13 Folgen gut unterhalten, auch wenn die mitunter sehr übertrieben und brutal in Szene gesetzte Gewalt natürlich einen Großteil der Laufzeit in Anspruch nimmt. Die Darsteller machen ihre Sache ebenfalls gut, auch der eher als vertrottelter Jonathan in „Die Mumie“ bekannte John Hannah spielt den hinterlistigen Batiatus so fiese und widerlich, dass es wirklich Spaß macht.

Nach der Erkrankung des Hauptdarstellers Andy Whitfield steht dieser leider nicht mehr für eine zweite Staffel zur Verfügung, seine Rolle soll in der aber weiterhin geplanten zweiten Staffel der Australier Liam McIntyre übernehmen.

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2 Kommentare

  1. „Die Serie kann sich so zwar in keiner Form mit “Rom” messen, trotzdem bietet sie neben sehr viel Sex, Blut und abgetrennten Körperteilen (…)“

    Und genau deswegen ist Blood and Sand weitaus besser als Rom! Mehr Sex und Gewalt im Fernsehen, bitte!

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