“Max Payne” – How the Pain started

Max Payne

Nun war es endlich so weit: Der Trailer zum Film “Max Payne”, der auf dem gleichnamigen Spiel basiert, ist im Netz aufgetaucht und vermittelt einen doch recht übernatürlichen Eindruck. Das überrascht vielleicht etwas, man ist schließlich im kompletten Spiel keinem geflügeltem Wesen begegnet. Was nun folgt ist eine kleine Einführung in die Story vom Spiel und die mythologischen Anspielungen, die in dieser auftauchen.

“They were all dead. The final gunshot was an exclamation mark to everything that had led to this point. I released my finger from the trigger, and then it was over.”
So beginnt also die Story die jenes Computerspiel voran getrieben hat. Was man daraus vielleicht schon herauslesen kann: Die Story ist scheinbar nicht chronologisch. Das Spiel beginnt mit dem Ende und der Protagonist, Max Payne, erzählt wie es zu allem gekommen ist.

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Diese kurze Zusammenfassung lässt nun schon viel aus, doch da Vlad oder Vinnie Gognitti im Film wohl nicht vorkommen werden, habe ich schon auf diese Handlungstränge verzichtet.
Nun bleibt noch die Frage, wo jetzt diese Flügelwesen auftauchen. Wie schon zuvor erwähnt, sieht man diese zu keiner Zeit im Spiel, jedoch gibt es durchaus Angelpunkte, an denen die Existenzberechtigung dieser Wesen anknüpfen kann.

“Valkyr had been meant to be a white-winged maiden that would lift you to a warrior’s heaven. But it had turned out to be a one-way demon ride to Hell. The Devil was in the drug. I knew, I had met him…”
Was schon durch die Story-Zusammenfassung durchschimmert, ist die Präsenz von Anspielungen an die nordische Mythologie. Angefangen mit Walküre, die Droge, Walhall, das Projekt und die Asen, die Corporation, gibt es noch weiteres, das beispielsweise auf dieser Seite weiter erläutert wird.
Nun scheint es wohl so, als ob die Walküren im Film wohl tatsächlich in Erscheinung treten werden, doch wahrscheinlich (oder hoffentlich) nur als Drogenwahnvorstellungen oder nicht real existierendes Stilmittel.
Ansonsten gibt sich der Trailer eher geheimnisvoll. Die gesprochenen Sätze lassen vermuten, dass das Thema der nordischen Mythologie leider auf das einfachere “Gott-Teufel”-Thema geschrumpft wird. Außerdem taucht auch kurz Mona Sax auf, die allein im Trailer mehr Schüsse abgibt als im gesammten Spiel, ein Glatzkopf, der wohl den gewalttätigen Junkie Jack Lupino verkörpert und auch Büro-Interieur der Aesir Corp.
Zudem bekommt man einen kleinen Eindruck von der Bullet-Time, die das Spiel von der Masse hervorstechen ließ, als Mark Wahlberg zum Ende des Trailers einen doch eher missratenen Dodge-Jump vollführt.
Wenigstens scheint die Off-Erzählstimme ebenfalls zu existieren, die den Trailer einläutet. Man kann also durchaus gespannt sein, wie der Film ausfällt. Von der 1:1-Umsetzung ist er auf jeden Fall schon weit entfernt, aber Potential sehe ich trotzdem noch.

“The word was out. A deadly virus released into the City’s corrupt circulatory system. Something wicked this way comes. Max Payne at large.”

Den Trailer und Infos zum Film gibt es hier:
http://maxpaynethemovie.com
Infos zum Spiel gibt es hier:
http://www.rockstargames.com/maxpayne

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